AIDS: Aus der Sicht eines Heilers
18 Januar 2018

Heilung und Transformation

Jedes Symptom ist mit einer bestimmte Art und Weise zu Sein verbunden.

Um das Symptom loszulassen, muss man die Art und Weise zu Sein loslassen, die mit ihm assoziiert ist.

Somit beinhaltet der Heilungsprozess einen Transformationsprozess.

Alles kann geheilt werden.

Ein oder zwei Monate zu leben

Als ich 1975 Krebs in Endstadium hatte, wurde mir gesagt, dass ich noch ein oder zwei Monate zu leben hätte. Auch konnte das Ende sehr schnell eintreten, in jeden Moment, wenn ich niessen oder husten musste. Ich war mit einer Realität konfrontiert, in welcher jeder Tag der letzte sein konnte, jede Stunde die letzte sein konnte. Ich erkannte, dass für egal welche begrenzte Zeit auch immer, ich mich zu erinnern hatte, dass ich glücklich sein wollte.

Kompromisse leben machte keinen Sinn mehr für mich. Seitdem jede Mahlzeit die letzte sein konnte, wollte ich nur noch Dinge essen, auf die ich Appetit hatte, nach was auch immer mein Körper fragte. Es machte keinen Sinn für mich Dinge zu essen, die ich nicht genoss, nur weil jemand anderes dachte, es wäre gut für meine Gesundheit. Dessen liebevolle Absichten erkannte ich, aber ich wusste, dass es nicht mein Weg war. Mein Heilungsweg musste den Sinn des Geniessens, in alles was ich tat, einschliessen, und ich musste ehrlich zu mir selbst sein, um real zu sein. Ich musste an den Genesungsprozess glauben.

Frist !

Ich hatte die Wahrnehmung, dass ich in einem Zustand der Selbstzerstörung war, und dass ich dem Sterben näher und näher kam. Ich wusste, dass wenn ich als Endresultat die Wahrnehmung hatte, dass es mir gut ging, würde ich von dem, dass es mir schlechter ging, wechseln zu dem, dass es mir besser und besser geht.

Ich wusste auch, dass dieser Wechsel in egal welchem Moment passieren konnte. Es hing von dem Wechsel in meinem Geist ab, wie weit ich darauf bestand, zu wissen, dass es gewechselt hatte. Ich entschied, dass wenn der Moment der Veränderung in jedem Moment sein konnte, es jetzt geschehen zu lassen.

Der Wechsel.

Ich fühlte einen Wandel in meinem Bewusstsein, und ich wusste dann, dass ich in einem Zustand der Verbesserung war. Ich wusste auch, um die Wichtigkeit des Beibehaltens der Integrität dieser Entscheidung und dieses Moments. Ich wusste, dass alle meine Wahrnehmungen die Idee zu ermutigen hatten, dass es mir jetzt besser und besser ging. Ich konnte mich daran erinnern, wenn ich ass, was auch immer an Nahrung ich wollte, dass es exakt das war, was mein Körper brauchte, um den Heilungsprozess zu beschleunigen.

Physische Empfindungen, wie Elekroschocks in meinem Körper, die vorher die Idee unterstützten, dass der Tumor wuchs, mussten jetzt als Beweiss wahrgenommen werden, dass der Tumor schrumpfte. Meine Gedanken schauten nach mehr Wegen des Wissens, dass die Besserung jetzt passierte.

Ich wusste, dass ich mich von Menschen fernhalten musste, welche darauf bestanden, dass ich noch in Endstadium krank war, nicht aus einem Mangel an Liebe, sondern damit ich meine eigene, positive Erwartung hin zu meinen Heilungsprozess aufrecht erhielt. Ich musste mit Menschen zusammen sein, die bereit waren, mich in diesem scheinbar unmöglichen Vorhaben, welches ich für mich selbst festgelegt hatte, zu ermutigen. Wenn man mich fragte, wie es mir ging, bestand ich darauf zu antworten: „Besser und besser“, und zu sehen, wie es tatsächlich wahr war.

Ich wusste, dass es lebenswichtig war die positive Programmierung beizubehalten und mich in einen entspannten Zustand des Geistes zu bringen. Drei Mal täglich 15 Minuten positiv zu mir selbst zu sprechen, war ein Teil des Programmierungsprozesses, welchen ich in keiner Weise unterbrechen sollte. Da gab es Ablenkungen, um diese Entspannungen nicht zu tun, und dann hatte ich mich daran zu erinnern, das mein Leben auf dem Spiel stand. Jede Ablenkung war somit etwas, was zwischen mir und meinem Leben stand und beseitigt werden musste, damit ich leben könnte.

Die Wahrnehmung behalten.

Am Anfang war es sehr schwierig. Ich fand, dass die Integrität des Moments des Wechsels, leicht durch meine Gedanken oder Worte, durch jede Idee, die anders war als die Erkenntnis, dass es mir besser ging, kompromitiert wurde. Ich hatte ehrlich mit mir selbst zu sein und das zu erkennen, und dann zu wissen, dass ich es „verpatzt“ hatte. Dann konnte ich zu mir selbst sagen, dass das was geschah, nur ein Probelauf war, und das der wahre Moment der des Wechsels jetzt war.

Es ging leichter und leichter. Ich war fähig am Anfang die Integrität für einige Stunden zu behalten, dann einen Tag, dann zwei Tage und dann war ich sicher. Ich wusste, dass das Programm funktioniert. Ich war fähig die zweifelnde Stimme in mir erkennen zu können und wusste, dass es nicht die Wahrheit repräsentierte. Ich war fähig, mich mit der ermutigenden Stimme zu identifizieren. Sie wurde mein Führer, mich zu stabiler Gesundheit zurückzuführen. Ich war mehr und mehr fähig, die Zuversicht zu behalten, wissend das positive Veränderungen stattgefunden haben. Wenn ich das Symptom nicht mehr fühlte, sagte ich zu mir selbst, dass ich ab jetzt das Symptom vielleicht nie wieder fühlen werde. Wenn ich das Symptom danach noch erfuhr, sagte ich zu mir, dass der Prozess noch nicht komplett war, und dass ich tatsächlich das Symptom weniger fühlte als vorher.

Ich musste wissen, dass positive Veränderungen jetzt stattfanden, möglicherweise an der Schwelle zur Sichtbarkeit. So konnte ich eifrig den Beweis vorwegnehmen, um meine Wahrnehmung zu rechtfertigen. Normaler Weise war ich immer fähig, etwas zu finden und so mich selbst zu versichern, dass es nicht etwas war, was ich mir nur vorstellte, sondern real war. Ich konnte dem Prozess mehr Kraft hinzufügen.

Das Programm.

Während meiner Entspannungperioden, stellte ich mir vor, dass ich den Tumor sehe, den ich in meiner Wirbelsäule, im Nackenbereich hatte. Ich stellte mir vor, dass eine Schicht der Krebszellen abstarb, und durch mein natürliches Ausscheidungssystem ausgeschieden wurde. Ich wusste, dass der Wechsel, vielleicht noch nicht sichtbar, jedoch schon bestimmt war. Ich wusste, dass ich jedes Mal, wenn Abfallprodukte aus meinem Körper herausgingen, die toten Krebszellen ausgeschieden wurden, und ich erinnerte mich jedes Mal daran. Ich bestand darauf, dass ich wusste, dass es wahr war.

Ich wusste, dass Krebs etwas repräsentiert,was zurückgehalten und nicht ausgedrückt ist. Da der Tumor sich im Halschakra (Energiezentrum) befand, hielt ich den Ausdruck meines Wesens zurück. Solange ich nicht sicher war, was es bedeutete, entschied ich, dass es unbedingt erforderlich war, alles auszudrücken. Jeden Gedanken, jedes Gefühl, was auch immer in meinem Bewusstsein war, was herauskommen wollte, drückte ich aus. Ich wusste darum, dass es für meine Gesundheit gut war. Zuvor hatte ich die Wahrnehmung, dass wenn ich mich ausdrückte, es zu Disharmonie führt, aber jetzt sah ich, dass das was ich ausdrückte, von den Menschen um mich herum genossen wurde, dass Ausdruck und Kommunikation zur Harmonie führen.

Vorher hatte ich geglaubt, dass wenn ich ausdrückte, was ich wirklich wollte, etwas Schlechtes passieren würde . Ich hatte den Glauben zu programmieren, wenn ich ausdrückte, was ich wirklich wollte, etwas Wundervolles passieren würde. Ich traf die Entscheidung und es war so.

Ich hatte weniger und weniger mit meinen alten Freunden gemeinsam. Es war, als hätten wir vorher eine gleiche Schwingungsfrequenz geteilt, sagen wir 547 Zyklen, was immer das bedeutet. Und dann fand ich mich mit 872 Zyklen wieder und hatte wenig Dinge mit Leute mit 547 Zyklen zu kommunizieren . Ich musste neue Freunde finden, die ebenfalls 872-ger waren, um jemanden zum Sprechen zu haben.

Ich fühlte mich von den 872-gern angezogen, und diese zu mir. So wurde ich ein selektiver Magnet, und einige Elemente meiner Realität waren aufgelöst, die nicht länger mit dem neuen Wesen, welches ich wurde, im Einklang waren. Ich wusste, dass der Prozess unvermeidbar war und nicht unterbrochen werden dürfte. Ich entwickelte in dieser Zeit einen Sinn von Mitgefühl und Verständnis. Ich wusste, dass mein Leben davon abhing, wie weit ich alle Elemente in meinen Leben auflöste, die nicht im Einklang mit der neuen Schwingung waren. Der Prozess war einfach, aber nicht immer leicht.

Jeden Tag begann ich als einen Selbsterforschungsprozess, ohne vorgefasste Vorstellung bezüglich dessen, wer ich war, immer mit dem Willen das hervorgehende Wesen zu erforschen und dem Sinn von Erleuchtung mit jeder neuen Entdeckung .

Ich stellte mir die Szene vor, die in der Ärtzepraxis stattfinden würde, nachdem die Arbeit an mir selbst getan war. Ich konnte ihn sehen, wie er mich untersucht und keinen Tumor findet und verwirrt ist. Er könnte sagen: „Vielleicht haben wir einen Fehler gemacht“. Ich spielte die Szene in meinem Geist in meinen Entspannungsperioden jeden Tag durch.

Ich hatte innerhalb der Technologie der mentalen Programmierung gehört, dass wenn ich 15 Minuten drei Mal täglich an 66 Tagen zu mir selbst sprach, ich alles glauben könnte, und was auch immer ich glaubte, dass es wahr ist, würde wahr sein.

Nach zwei Monate, nachdem ich angefangen hatte an mir selbst zu arbeiteten, wurde ich von dem Arzt untersucht, der mich im Endstadium krank erklärt hatte. Auf dem Weg zum Arzt wusste ich, dass ich die Wahrnehmung behalten musste, dass alles in Ordnung war. Er untersuchte mich und fand nichts. Er sagte: „Vielleicht haben wir einen Fehler gemacht“. Ich lachte auf dem ganzen Heimweg.

Transformation.

Ich hatte meinen Art und Weise zu Sein transformiert. Mein Lebenstil wechselte drastisch.Es machte keinen Sinn mehr in einem 9-17 Uhr Job zu arbeiten, oder egal welches Wesen „Vorgesetzter“zu nennen, da wir alle gleiche Wesen mit unbegrenztem Potential sind.

Die Arbeit, die ich jetzt als Heiler und Lehrer mache, ist bedeutungsvoll für mich und genauso wichtig für andere, als ein Service für die Menschheit. Ich fühle mich „high“, wenn ich es tue. Ich habe einen starken Sinn davon, meine Lebensaufgabe zu erfüllen. Ich weiss, dass es richtig ist. Das ist ein Gefühl, dass ich vorher nie hatte.

Der Transformationsprozess ist ein integraler Teil des Heilungsprozesses, ob die Person ihre/seine Sehkraft heilt, oder eine erhebliche Krankheit loslässt. Selbst wenn die Bedingungen des Ungleichgewichts nicht das physische Niveau erreichen, existiert es schon auf mentaler oder emotionaler Ebene. Es ist für diejenigen unter uns, die den Prozess erkennen, um ihn wo auch immer sie können, zu ermutigen und zu unterstützen, sodass die planetäre Transformation, die jetzt im Individuum stattfindet, beschleunigt werden kann und diese so sanft, wie möglich erfolgt.

Krankheit oder Verletzung, die sich auf physischer Ebene zeigt, ist metaphorisch gesehen, dass was im Bewusstsein des Wesens stattgefunden hat, welches die Symptome erfährt. Es ist mit der Art und Weise zu Sein der Person verbunden. Sobald die Elemente des Wesens einer Person, die mit dem Zustand des Ungleichgewichts in Verbindung stehen, erkannt sind, können sie geändert werden. Dann kann Gesundheit und Gleichgewicht auf allen Ebenen wiederhergestellt werden.

Wenn wir den physische Körper als Karte des Bewusstsein in ihm sehen , und immer ihm gegenüber ausbalancieren, können wir auch erkennen, dass ein Veränderung in dem einen, unmitelbar eine Veränderung in dem anderen einschliesst. Wenn eine Heilung stattfindet, wird vielleicht eine Veränderung in der Persönlichkeit erwartet, um die Veränderung im physischen Wesen zu reflektieren, oder umgekehrt. Das „neue“ Individuum wird die selbe Wesens- essenz haben, jedoch mit einer anderen Art der Interaktion mit dem Umfeld, ohne das es eine übermässige Spannung für das Individuum bedeutet.

Es kann so aussehen, als ob das Individuum von einem real-scheinenden Traum erwachte, und die Dinge in einer anderen Art und Weise einen Sinn ergeben. Ein Wahrnehmungsfilter wird entfernt sein, ein Filter durch den Werte bestimmt waren, und ohne diesen Filter werden wahrere Werte wesentlich. Das „neue“ Wesen kann sogar einen anderen Geschmack bei Nahrung und/oder Kleidung haben und andere persönliche Gewohnheiten. Es wird eine willkommene Transformation sein.

Den Zugang zur Heilung, der den Aspekt der persönlichen Veränderung und Transformation berücksichtigt, ist mit der Idee einer inneren Ursache, bei jedem äusseren Symptom verbunden. Vielleicht können die Symptome,ohne eine innere Veränderung in der physische Realität verschwinden, jedoch verschwinden noch nicht die Ursachen in der inneren Welt. So könnten die Symptome wiedererschaffen werden. Das Wesen erkennt dann diesen Teil ihres Energiesystems, als eine angeborene Schwäche an, mit der es beständig beschäftigt ist, bis sie die inneren Veränderungen macht, und die Symptome sich dannach nicht länger manifestieren. Schliesslich sind die Symptome nur notwendig, um dem „alten“ Wesen eine Botschaft zu geben. Das „neue“ Wesen, welches nicht auf Schwächen aufbaut, braucht das Symptom nicht. Tatsächlich wird vielleicht der scheinbar schwächste Teil des „neuen“ Wesens der stärkste Teil von ihm. Geschichten von früher, gelähmten Patienten, die olympische Stars wurden, sind ein Beweiss dafür.

.

Das menschliche Energiesystem.

In dem Energiesystem, das wir jeder sind, ist die Energie in einem Zustand des konstanten Flusses. Der Energiefluss wird von sieben „Energiepumpen“ reguliert, die man Chakra nennt. Jedes Chakra repräsentiert spezielle Emotionen, Wahrnehmungsebenen, Elemente des Bewusstseinsder Person, und ist ebenfalls mit spezifischen Teilen der Körper assoziiert. Es ist mit spezifischen Funktionen im Körper, spezifischen Endokrindrüsen und spezifischen Nervengruppen verbunden. Reaktionen auf das von dem Wesen wahrgenommene Universum, werden auch in den Chakren reflektiert.

Die Chakren haben einen optimalen Zustand von Gleichgewicht und Fluss. Eine Heilung des Individuums ballanciert die Chakren aus. Wenn dies zusätzlich zu der Wiederherstellung des inneren Gleichgewichts und eines anderer Bewusstseinszustandes geschieht, ebenso wie des physische Gleichgewichts, so wird durch die Wiederherstellung des Gleichgewichts, ebenfalls eine andere Reaktionenform, auf das vom Wesen wahrgenommene Universum, deffiniert.

Mit anderen Worten, mit einem anderen Zustand des Gleichgewichts der Chakren wird die Person sich eine bestimmte Form von Erfahrungen anziehen, und ebenfalls einen bestimmten Typ von Menschen.

Wenn die Energie in den Chakren wechselt, wie in einer Heilung, so ist die magnetische Wirkung, sich eine spezielle Art von Personen oder Erfahrungen anzuziehen dann befreit, und ebenso die alte Art des Reagierens.

Wenn eine Person zum Beispiel eine schwierige Interaktion mit seiner/ihrer Mutter hat, kann sie die Energie in dem Chakra, welches mit Sicherheit und Vertrauen verbunden ist, blockieren. Die Wirkung würde ein Wahrnehmungsfilter der Unsicherheit sein. Das Individuum wird sich dann bedenkliche Situationen anziehen, um seine Unsicherheit zu rechtfertigen, und ebenso werden Frauen diese Person an seine/ihre Mutter erinnern. Wenn das Chakra klar ist, wird der früher angezogene Frauentyp von anderen Personen angezogen werden, die die selbe Art von blockiertem Chakra haben, so wie es früher die Person, die geheilt wurde, erfuhr. Es lässt Platz für eine Interaktionen des Wesens mit Frauen von anderer Energie. Ausserdem werden Interaktionen mit dem Mutter-Archetyp eine andere, befriedigendere Lösung erfahren. Situationen, die sich dem Wesen präsentieren, werden ebenfalls mehr einen Sinn von Solidität haben.

So können wir sehen, dass die Chakren nicht nur das äussere Umfeld reflektieren, sondern es auch in einer Art und Weise erschaffen.

Mit geringfügigen Regulierungen im Energiesystem der Person würden nur schwache Veränderungen im Bewusstsein passieren. In dem Fall von schweren Erkrankungen, egal welchen auch immer, wäre das Wesen in verzweifelter Not für eine bedeutendere Regulierung im Bewusstsein, und so würden die Aspekte der Transformation viel tiefer sein.

Wiedergeburt.

Obwohl ein sofortiger Wechsel immer möglich und verfügbar ist, sind die meissten Menschen nicht auf einen aprupten Wechsel in ihrer Art und Weise zu Sein vorbereitet. Schrittweiser Wechsel scheint angenehmer für die Person zu sein, ebenso wie für die Andereren im Umfeld der Person.

Mit dem sofortigem Wandel gibt es die Erfahrung plötzlicher Klärung dessen, was unklar war, und einen Sinn dessen, was vielleicht eine Person erfährt, die sich plötzlich in einem Körper wiederfindet, und einen Film anschaut, der sich um sie herum eröffnet, einen Film der gerade begonnen hat. Die Peron würde sich als einer der Charaktere wiederfinden, mit einem Sinn davon, dass sie anders ist, als wie die anderen Personen sie sehen, und tatsächlich würde sie sehr anders sein. Es würde somit für die Person wichtig sein, seine/ihre neue Art und Weise zu sein, den neuen Sinn der Klarheit oder Erleuchtung, aufrecht zu erhalten (möglicher Weise verbunden mit einem konfusen Sinn von plötzlicher Neuheit), und schnell den Weg, in welchem die Dinge in der neuen Realität mehr Sinn ergeben, die neuen Paradigma, zu etablieren. Das neue Wesen hat seine Beziehung zu dem Job, der Umgebung, dem Zuhause, dem Partner etc. anzusehen und abzuschätzen, welche Aspekte harmonisch funktionieren, und welche Teile in irgendeiner Weise zu verändern wären.

In dem Fall, in dem eine Person, die eine starke Krankheit hatte, den Zusammenhang zwischen dem Lebensstil und den physischen Symptomen erkannt hat, müsste es eine Bereitschaft der Veränderung aller Aspekte des Lebensstils geben, die sie nicht glücklich machen. Denn es würde klar sein , dass es jene Aspekte waren, die in direkter Verbindung zu der Krankheit standen.

Wenn es eine Frage zwischen Leben oder Tod ist, wird es eine klare und simple Wahl, auch wenn es nicht immer einfach ist.

Interaktion.

Für diejenigen Menschen, die der Person nahe stehen, kann es eine sehr verwirrende Zeit sein. Es kann so scheinen, als ob diejenige Person, die sie kannten, plötzlich in einer Weise gewechselt hat, die einen verrückt macht. Gewohnte Verhaltensmuster und Reaktionen würden plötzlich nicht mehr vorhanden sein, und das kann sehr verwirrend sein. Für die Gesundheit und das Wohlergehen der Person, müssen sie ,wie auch immer, für die Person total unterstützend sein, da der Versuch das alte Wesen wiederzuerschaffen, für die betroffene Person eine Bedrohung ihrer Gesundheit darstellen würde .

Es muss eine Bereitschaft für die Anpassung an die neue Seinsweise der Person vorhanden sein. Schrittweise Veränderung ist für die meissten Menschen einfacher, aber es muss nachdrücklich betont werden, dass das Ausmass einer schrittweisen Veränderung nicht geringfügiger ist, als das der sofortigen Veränderung. Es ist nur auf eine längere Zeit ausgedehnt. Die selben Themen müssen angeschaut werden. Die selbe Veränderung muss getan werden. Zusammenfassend muss die Person die einzige Gesinnung des Ziels beibehalten und auf das Ziel bestehen, begleitet von der Bereitschaft, alle Aspekte ihres Lebens, die mit Stress verbunden sind, loszulassen. Auch alle Muster der Interaktion loszulassen, die nicht auf Erfolg orientiert sind, bis das das Leben wieder harmonisch ist, und der körperliche Gesundheitszustand und das Wohlempfinden anzeigt, das die Person zum Gleichgewicht zurückgekehrt ist und sie sich mit der Art, wie sie ist, identifizieren kann. Die Transformation und Heilung ist dann vollkommen.

Alles kann geheilt werden!

Wenn ein Individuum das aus dem Gleichgewicht geraten war, die Entscheidung getroffen hat zum Gleichgewicht zurückkehren zu wollen, müssen es zu einer hohen, vorrangigen Vorhaben erklären. Nichts anderes darf wichtiger sein.Speziell im Fall einer katastrophalen Krankheit wird die Rückkehr zu Gesundheit notwendiger Weise wichtiger, als die Familie, Freunde oder der Beruf. Wenn sie den Weg zur Gesundheit hin erkannt haben, darf nichts den Weg stören. Die Entwicklung und Beibehaltung einer positiven, mentalen Einstellung ist erforderlich.

Jeder von uns ist ein selbstorganisiertes, autonomes Bewusstseinssystem. Jeder von uns ist ein Energiesystem. Energie fliesst durch unser Wesen und wird von unserem Bewusstsein gelenkt. Diese Energie ist in einem Zustand der Bewegung, des Flusses,und in einem gesunden Organismus ist die Energie harmonisch und fliesst sanft. Wenn der Fluss der Energie blockiert, oder unterbrochen ist, wird es vom Organismus als Ungleichgewicht wahrgenommen, und die Tendenz des Organismus ist es, zu Gleichgewicht, Harmonie und Gesundheit zurückzukehren. Diese Tendenz ist, wie auch immer, ein Aspekt der Liebe.

Alle Krankheiten, alle Verletzungen sind blockierte, oder unterbrochene Energie, oder ein Ruf nach Liebe. Jeder von uns, dich als Leser eingeschlossen, hat die Fähigkeit Energie zu spüren, wahrzunehmen und sie zu lenken.

Letztendlich kann jede Energieblockade durch dein Bewusstsein aufgelöst werden. Es ist nicht eine Frage dessen, ob man es tun kann, sondern eine Frage, wie man es tun kann.

Innerhalb deines Wesens, innerhalb deines Bewusstseins, gibt es die Fähigkeit zu lieben. Du hast ein Potential für unbegrenzte Liebe, ob du entscheidest, es zu erkennen oder auch nicht, und letztendlich ist es die wahre Natur deines Wesens.Du hast die Fähigkeit zu lieben, da wo es vorher eine Wahrnehmung des Mangels an Liebe gab, oder einen Ruf nach Liebe.

Du hast in deinem Bewusstsein das Potential und die Fähigkeit alles, auf jeder Ebene, in dir selbst und ebenso in einer anderen Person, zu heilen, da alles nur Energie ist. Was bleibt, ist dieses Potential vollkommen und tatsachlich für dich zu erkennen.

Alles kann geheilt werden.

Du kannst alles heilen.

© Copyright 1988 Martin Brofman

Es können keine Kommentare abgegeben werden.

Deutsch