Sehkraft als Metapher
18 Januar 2018
Heilung und Transformation
18 Januar 2018

AIDS: Aus der Sicht eines Heilers

von Martin Brofman

Jede Krankheit kann als Zustand der Unausgeglichenheit betrachtet werden. AIDS ist ein Zustand der Unausgeglichenheit, der das Immunsystem betrifft. Das Immunsystem wird regiert oder kontrolliert durch die Thymusdrüse, eine Drüse, die selbst von dem Herzchakra regiert wird. Das Herzchakra ist der Teil unseres Energiesystems, der unsere Wahrnehmungen der Liebe betrifft und davon betroffen ist.

AIDS ist also ein Zustand der Unausgeglichenheit verbunden mit der Wahrnehmungen, die eine Person auf irgendeine Weise von der Liebe hat.

Diese Krankheit ist aufgetaucht unter den Mitgliedern unserer Gesellschaft, deren Lebensstil sie von denjenigen, die sie lieben, getrennt hat. Ohne die Liebe die sie brauchten, und da sie keinen Ausweg aus ihrem Dilemna sahen, entschlossen sich diese Personen zu sterben, auf eine bestimmte Art und Weise die sie vorzogen.

Das Immunsystem hat sich also verschlechtert, sodas ihre Wünsche sich verwirklichen konnten.

Unter den Mitgliedern der homosexuellen Gesellschaft war die Bestimmtheit ihrer Freiheit des Ausdrucks in Bezug zu ihrer Sexualität verbunden mit einem Bedürfniss ihre sexuellen Vorzüge zu verstecken, vor ihren Eltern, ihren Kollegen, vor den Mitgliedern der heterosexuellen Gesellschaft im allgemeinen, und das durch eine Angst nicht akzeptiert zu sein, nicht geliebt zu sein. Da das Verhalten der heterosexuellen Gesellschaft im allgemein puritanisch ist, waren diese Ängste oft gerechtfertigt, aber diese Situation hat auch bei den Mitgliedern der „Homo“-Gesellschaft ein Sich-Selbst-nicht-annehmen hervorgerufen, ein urteilendes Verhalten gegenüber sich selbst, das die noch grössere Unterwerfung in Bezug auf ihre sexuellen Vorzüge noch mehr stimuliert hat und das zusammen mit einem noch grössern Verlangen akzeptiert zu sein. Da aber diese Personen sich selbst nicht akzeptieren, hatten sie Schwierigkeiten das Akzeptieren der anderen zu erkennen.

Innerhalb der Gesellschaft auf Haïti hat das strenge Kriegsgesetz, durch den Diktator Papa Doc Duvalier eingeführt, eine Atmosphäre des Misstrauens und der Angst unter der Mitgliedern derselben Familie und so die Liebe untergraben.

Es waren diejenigen die Drogen benutzen betroffen, weil sie auch einen Lebenstil führten, der sie von denen die sie liebten getrennt hatte und auf diese Weise haben sie ihr Herz verschlossen. Die Kinder, die sie zur Welt brachten, fanden nicht die Liebe, die sie brauchten und fingen an zu sterben, ebenfalls durch einen Mangel an Liebe! Als diese Kinder sich in öffentliche Schulen begaben, wurden sie ausgeschlossen, verbannt und wieder nicht geliebt, weil sie krank waren. Man hatte Angst vor ihnen und die Eltern der gesunden Kinder verlangten, dass die Kinder die AIDS hatten von der Schule gewiesen werden. Und so gab es noch mehr Nicht-Akzeptieren.

Unsere Wahrnehmungen schaffen unsere Realität. Man kann sagen, dass die, die AIDS bekamen die Wahrnehmung hatten, dass sie nicht geliebt waren. Diese Wahrnehmung wurde noch genährt und verstärkt und diese Personen waren fähig immer mehr ihre Glaubensbasis, dass sie nicht geliebt waren, zu bestätigen und sich selbst zu beweisen, dass das wahr für sie war……Gab es dann noch einen Sinn zu leben?

Die Reaktion vieler Personen, die sich als nicht geliebt wahrnahmen, war auch nicht zu lieben und so verschloss sich ihr Herzchakra immer mehr und betraff die Thymusdrüse und das Immunsystem.

Unsere Gesellschaft hat AIDS geschaffen um uns zu zeigen, dass es notwendig für uns ist noch mehr zu lieben. Wir sind ins Wassermann-Zeitalter eingetreten, ins Zeitalter des Herzchakras. Als planetarisches Bewusstsein sind wir in ein Zeitalter eingetreten in dem es keinen Sinn mehr ergibt in Begriffen von Trennung oder Konflikt zu denken. Wir sind jetzt verpflichtet in Begriffen von Zusammenarbeit zu denken, was wir tun können um den anderen zu helfen, in Begriffen von Liebe, von Dienstleistung.

Es ist offensichtlich, zum Beispiel, dass wir der UdSSR nicht sagen können, dass Tchernobyl ihr Problem ist oder dass diejenige chemische Fabrik das Problem der Schweiz ist. Wir müssen in globaleren Begriffen denken und im Grunde genommen, haben wir angefangen es zu tun.

AIDS kann geheilt werden so wie jeder andere Zustand der Unausgeglichenheit. Was man dazu braucht, ist Liebe.

Ein junger Mann in San Francisco, der AIDS hatte, hatte die Verschreibung einer radikalen Therapie bekommen, die die Effekte der Krankheit rückgängig machte und als Resultat seine Genesung hatte.

Er musste auf der Strasse spazieren mit Luftballons, die auf offensichtliche Weise seine“Andersartigkeit“ zeigten, und wenn die Passanten ihn anschauten, musste er ihnen eine Karte geben die aussagte: „Ich liebe euch“.

Am Anfang, fühlte er sich sehr sichtbar, aber er tat was man ihm verschrieben hatte. Am zweiten Tag war es einfacher. Am dritten Tag, fühlte er wirklich die Liebe für diese anderen Wesen, die ihn als verschieden ansahen und er fühlte sich auch geliebt, sogar mit seinen Unterschieden. Er wurde geheilt.

Louise Hay, eine aussergewöhnliche amerikanische Heilerin, hat auf brillante Art und Weise es geschafft den Aidsprozess rückgängig zu machen, indem sie die Aspekte der Vergebung und der Selbst-Annahme betonte, und indem sie Therapien benutzte, die auf diese Qualitäten bestanden. Ihre Erfolge zeigen die Wirksamkeit dieses Herankommens mit dem Herzen. Sie hat mehr Erfolg gehabt mit Aids-Patienten als jegliche andere Person von der ich gehört habe.

Was meine eigene Erfahrung mit von AIDS betroffenen Personen anbelangt, war der konstante Faktor eine Unausgeglichenheit des Herzchakras und die erbärmliche Qualität der Beziehungen in ihrem Leben.

Ein junger Mann, der fähig war sich zu öffnen um Liebe zu empfangen, erhielt als Kommentar von seinem Arzt, dass er nach allem keinen AIDS hatte, sondern einfach eine allgemeine Infektion eines Pilzes, dem Candida. Ein Arzt hat einer anderen geheilten Person gesagt, dass die Ausgangsdiagnose ein Irrtum gewesen sein müsste.

Die Leute werden tatsächlich von AIDS geheilt, wenn sie lernen die Liebe zu erkennen, ihr zu vertrauen, und Beziehungen haben, die sie nähren anstatt dass sie sich bestrafen……

Das heisst, dass sie lernen aufzuhören sich selbst zu bestrafen und es sich erlauben genährt zu werden. Sie lernen sich selbst zu akzeptieren und sogar die anderen, die sie nicht akzeptieren, zu akzeptieren.

Durch das Akzeptieren, durch die Liebe, kann das Herzchakra wieder normal funktionieren und der Thymusdrüse wieder Kraft geben und dadurch, dem Immunsystem. Die Person kann dann entscheiden, dass es einen Grund zu leben, gibt, nach allem, da es ja jetzt wieder die Liebe in ihrem Leben gibt. Der Energiefluss ist wieder hergestellt, mit dem Resultat einer Rückkehr zur Erfahrung der Ganzheit.

Wir sind Energiewesen. Wenn wir den Fluss dieser Energie blockieren oder unterbrechen, ist das Resultat eine Krankheit oder eine Verletzung. Manchmal geschieht es durch eine Verlangen nach Liebe. Jeder von uns hat die Fähigkeit den Energiefluss wieder herzustellen und Liebe in Fülle dort zu geben, wo eine Wahrnehmung des Mangels war. Wenn wir das tun, findet eine Heilung statt.

Es ist sehr wichtig, jetzt, dass wir unser Herz offen lassen und dass wir die Urteile durch das Akzeptieren ersetzen. Es ist lebenswichtig, dass wir lernen noch mehr zu lieben und uns erlauben geliebt zu werden. Wir müssen uns auf unsere Beziehungen „beziehen“ und die Kommunikation benutzen um Missverständnisse zu klären. Wenn wir fähig sein werden uns in einem Raum der Liebe zu halten, werden wir eine positive Wirkung auf unsere Umwelt haben, eine heilende Wirkung. Indem wir unser Herz für die Liebe um uns herum öffnen und indem wir uns ganz selbst annehmen, werden wir nicht die Bedingungen schaffen in denen AIDS auftaucht.

Die Antwort ist das Akzeptieren.

Die Antwort ist die Liebe.

Acceptation

© Copyright Martin Brofman 1990

Es können keine Kommentare abgegeben werden.

Deutsch